Pfarrgemeinderat

Kontakt:

Vorsitzende: Maria Spindelböck | spindelboecks@gmail.com | 0664-1161777

Stellvertreterinnen: 
Herta Fink | hertafink@efm.at | 0660-3114497 und Sonja Martin | sonja.martin107@gmail.com | 0664-4525451

Schriftführerin: Anja Granbichler | granbichler4@gmail.com | 0676-6396720


DER NEUE PFARRGEMEINDERAT STELLT SICH VOR
 


Bild v.l.n.r.: Maria Spindelböck, Benedikt Lang, Laetitia Oberbichler, Herta Fink, Anja Granbichler, Pfarrer Peter Loretz, Melanie Ernst, Sonja Martin


Maria Spindelböck
Erst fünf Jahre ist es her, dass mein Mann und ich uns in Thal niedergelassen haben. In dieser kurzen Zeit schon ist uns dieses kleine, hübsche Örtchen ans Herz gewachsen und zu einem Stück Heimat geworden. Dass ich in den PGR gewählt wurde, bestätigt mich in meinem Gefühl, hier angenommen und integriert zu sein.
Der Tod meines Vater vor einigen Jahren hat mich tief berührt und mich in meinem Glauben gestärkt. In Thal habe ich eine Kirche und Gemeinschaft gefunden, in der ich mich wohl und zuhause fühle und mich gerne einbringen will.
Als Mutter von zwei kleinen Kindern möchte ich mich besonders um die Themen rund um die Familie annehmen, sehe mich aber als Ansprechperson für jegliche Anliegen in unserer Pfarre. Ein ehrliches und offenes Miteinander ist mir sehr wichtig. Ich möchte alle einladen – auch diejenigen, die weniger Bezug zur Kirche haben – aktiv mitzuhelfen und mitzugestalten, damit unsere Pfarre eine lebendige, offene Pfarrgemeinschaft ist, wo Jung und Alt sich aufgehoben und verstanden fühlen.

 
Sonja Martin
Seit 24 Jahren lebe ich in Thal und fühle mich hier sehr wohl. Ich habe drei erwachsene Kinder und fünf Enkel. 
Zum zweiten Mal in den PGR gewählt, versuche ich durch meine Mitarbeit in der Pfarre etwas zu bewegen, zum Wohle der Gemeinschaft in der Kirche, aber auch außerhalb davon.






Benedikt Lang
Die Welt von heute befindet sich in einem grundlegenden Veränderungsprozess, der alle Bereiche der Gesellschaft und des Lebens betrifft und damit auch den Bereich des religiösen, des persönlichen und gemeinsam gelebten Glaubens. Als Pfarrgemeinderat sind wir gefordert, diesen Prozess zu gestalten und zu begleiten. Durch verschiedene Impulse und neue Wege möchten wir in unserer Pfarrgemeinde den Glauben leben und feiern. Diese Veränderung erlebe ich auch in meinen beiden Arbeitsbereichen: in der Schule im Religionsunterricht am BORG Egg und in der Diözese Feldkirch als Referent der Berufungspastoral.
Nach meinem Studium an der Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck bin ich wieder nach Thal zurückgekehrt und freue mich, in der Pfarr- und Dorfgemeinschaft mich einzubringen, das Dorfleben mitzugestalten und gleichzeitig über das Dorf hinaus vernetzt zu sein. 


 
Laetitia Oberbichler
Die Wahl in den PGR kam für mich sehr überraschend. Mein ganzes Leben verbringe ich schon in diesem kleinen, aber feinen Dörfchen. Ich habe die Häuser der Thaler schon oft aus Sicht von Kaspar, Melchior und Balthasar sehen dürfen und auch als Ministrantin bin ich schon seit einigen Jahren im Dienst. Auch wenn ich es noch so sehr liebe, die Welt zu sehen und zu verreisen, so komme ich doch mindestens genauso gerne wieder nach Hause.
Ich finde, die Kirche sollte uns ein Gefühl von Geborgenheit und „Nach-Hause-kommen” vermitteln. Im PGR möchte ich bewirken, dass die Kirche in Thal die Jugend mit offenen Armen willkommen heißt.





 
Herta Fink 
Ich habe schon mehrere Perioden im PGR mitgearbeitet, bin Mama von drei erwachsenen Kindern und mittlerweile auch Oma. 
Seit fünf Jahren bin ich neben meiner beruflichen Tätigkeit ehrenamtlich im Krankenhaus als Krankenbegleiterin (Seelsorgeteam) tätig. Von 2012 bis 2015 absolvierte ich den Theologischen Fernkurs. Dabei habe ich mich in verschiedene Themenbereiche vertieft, was für mich heute eine große Bereicherung ist. Durch das Vertrauen zu Gott und im Gebet habe ich immer wieder Orientierung und Halt gefunden bei meinen alltäglichen Herausforderungen.
Soweit es meine berufliche Tätigkeit zulässt, setze ich meine Fähigkeiten gerne für die Gemeinschaft der Pfarre ein. Ich möchte alle Pfarrmitglieder einladen, Ideen einzubringen und offen zu sein für Veränderungen, damit unsere Pfarre lebendig bleibt und sich jeder wohl fühlt. 

 
Anja Granbichler
Hond ihr oh scho amol es Gfühl ket, dass ihr eu ibringa wolltend? Hond ihr oh scho oft guate Ideen ket, die ihr unbedingt irgendwo verwirklichen wolltend? Mir isch es genau so ganga – deswegen bin i jetzt im Pfarrgemeinderat. 
I bin 19 Joa alt, a ufgweckte Person und sehr kontaktfreudig. I studier in Feldkirch an da Pädagogischen Hochschual und werd Volksschuallehrerin. Manch oana künnt mi oh vom Musikverein Alpenklänge Thal kenna, in deam i ned nur als Klarinettistin, sondern oh als Jugendreferentin tätig bin. Aba oh zum schöna Sulzberg pfleg i mine Verbindungen – sowohl zur Garde, als oh zum Chörle. 
Mir isch es wichtig, dass sich in unserer Pfarre jeder und jede wohlfühla ka und dass offen über Probleme und Anliegen gsprocha werda ka. Ebenfalls isch es für mi sehr wichtig, dass mir die Messe für jede Generation interessant und ansprechend gestalten künnend.


 
Melanie Ernst
Meine ganze Kindheit habe ich im Thal verbracht und hätte mir keine schönere Gegend zum Aufwachsen vorstellen können. Doch nach der Matura entschied ich mich dafür, ein halbes Jahr nach London zu gehen, um eine andere Welt kennenzulernen.
Als die Wahlen im Frühjahr waren, wohnte ich noch in London und bekam nicht viel davon mit, was sich alles im kleinen Thal abspielte. Mein Nachbar berichtete mir schließlich, dass man mich in den Pfarrgemeinderat gewählt hatte. Dankend nahm ich diesen Posten an.
Doch mein Studium zog mich dann in das „ferne“ Innsbruck und so musste ich meine Tätigkeit im PGR wieder auf Eis legen, um mich meiner Ausbildung zu widmen.
Als ich Mitte Oktober mit Freunden wandern ging, lernte ich ein paar Jugendliche kennen, die regelmäßig eine sogenannte „Kaminrunde“ veranstalten. Dabei trifft sich eine Gruppe mit stolzen 15 jungen Mitgliedern, die dann gemeinsam kochen und über wichtige Themen und Abschnitte aus der Bibel diskutieren. Als ich das erste Mal an dieser Kaminrunde teilnahm, wurde mir so richtig bewusst, wie wichtig es für Jugendliche ist, einen Halt zu haben. Zu wissen, dass Gott immer bei uns ist und uns durch den Alltagsstress hilft. Das ist aber nicht nur für Jugendliche wichtig, sondern für alle, gleich ob gläubig oder nicht.
 
 
 




































© 2018 thal.at   |   Rechtshinweise   |   Druckansicht   |   login